Hannover, 11 August 2026

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu einem Drohnenvorfall am Flughafen Hannover übernommen und prüft den Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Nach dem erneuten Drohnenvorfall am Flughafen Hannover hat die Bundesanwaltschaft die Federführung im Verfahren übernommen. Die Behörde begründet diesen Schritt mit dem Verdacht auf versuchte Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion sowie auf gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Zitat der Bundesanwaltschaft: „Die Bundesanwaltschaft hat in diesem Fall die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr übernommen.“