Berlin, München und die Rhein-Ruhr-Region mit Köln haben ihre finalen Bewerbungskonzepte für mögliche Olympische und Paralympische Spiele fristgerecht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht.
Der Deutsche Olympische Sportbund bestätigte den fristgerechten Eingang der Unterlagen aus den drei verbliebenen Bewerberregionen. Nach Angaben des DOSB erfüllen die Konzepte aus Berlin, KölnRheinRuhr und München alle Voraussetzungen der ersten beiden Auswahlstufen. Damit haben alle drei Kandidaten die Hürde genommen und können sich Hoffnungen auf die Nominierung für das internationale Auswahlverfahren machen.
Im nationalen Wettbewerb geht es um die Austragung von Olympischen und Paralympischen Spielen in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Die Bewerbungskonzepte mussten in den ersten beiden Stufen des DOSB-Auswahlverfahrens ihre sportfachliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Tragfähigkeit nachweisen.
