Ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn, der vergangene Woche bei Ettlingen aus einem mit 120 Stundenkilometern Richtung Karlsruhe fahrenden Regionalzug gestürzt war, ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft Karlsruhe nicht mehr in Lebensgefahr.

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe teilte am Montag auf Nachfrage des SWR mit, dass der Mitarbeiter außer Lebensgefahr sei. Zuvor hatte es geheißen, der 26-Jährige schwebe in Lebensgefahr, nachdem er am Freitagabend bei einer eskalierten Ticketkontrolle schwerstverletzt worden war. Er wurde mit schweren Verletzungen neben den Gleisen gefunden und in ein Krankenhaus gebracht.