Ein Labortest hat in einer Materialprobe vor der städtischen Kinderkrippe in Oberwart einen Asbestanteil von 20 bis 50 Prozent ergeben.

Der Befund hat in Oberwart eine Kontroverse um die städtische Kinderkrippe ausgelöst. Nach Angaben von Greenpeace Österreich erläuterte Sprecher Stefan Stadler das Ergebnis der Laboranalyse. Die geprüfte Materialprobe wies demnach einen Asbestanteil von 20 bis 50 Prozent auf.

Der Labortest betrifft eine Materialprobe vor dem Gebäude der Kinderkrippe. Aus den verifizierten Angaben geht nicht hervor, aus welchem Bauteil die Probe stammt oder ob der Asbest im Rahmen eines geplanten Rückbaus entdeckt wurde. Ebenso ist bislang nicht dokumentiert, welche weiteren Prüfungen veranlasst wurden.

Was der Laborbefund belegt