Ein 44 Jahre alter Mann sitzt in Tirol wegen des Verdachts in Untersuchungshaft, seine Lebensgefährtin wiederholt mit Betäubungsmitteln außer Gefecht gesetzt und in diesem Zustand vergewaltigt zu haben; die Staatsanwaltschaft Innsbruck prüft zudem mögliche weitere Opfer.

Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Joachim Wüstner, dem ORF bestätigte, besteht gegen den Beschuldigten der dringende Verdacht, „einer nahestehenden Person wiederholt betäubende Substanzen verabreicht, in diesem Zustand diese Person vergewaltigt zu haben“. Der Tatvorwurf stützt sich nach Angaben der Ermittler auf bisherige Erhebungen, die zu Festnahme und Antrag auf Untersuchungshaft geführt hätten.