Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat einen Staatsbesuch in den USA angetreten, bei dem für Donnerstag Gespräche mit US-Präsident Donald Trump angesetzt sind.
US-Finanzminister Scott Bessent kündigte vor den für Donnerstag geplanten Gesprächen eine erste Vereinbarung an: Das am 10. November auslaufende Busan-Abkommen werde um zwei Monate bis zum 10. Januar verlängert. Damit gewinnen beide Seiten Zeit, um weiter über die strittigen Handelsfragen zu verhandeln.
Verlängerung des Busan-Abkommens
Das Treffen zwischen Xi und Trump gilt als zentrales Ereignis des Besuchs. Beobachter erwarten, dass dabei neben der Handelspolitik auch sicherheitspolitische Fragen zur Sprache kommen. Im Vorfeld hatten US-Regierungsvertreter betont, man wolle eine "angemessene, faire und ausgewogene" Handelsbeziehung erreichen, ohne einseitige Zugeständnisse zu machen.
