Frankfurt/München, 21. Juli 2026

Die Initiative "Made for Germany" will sich Ende September mit der Bundesregierung treffen, um über weitere Reformen zu beraten, nachdem ihre 139 Mitgliedsunternehmen Investitionen von mehr als 800 Milliarden Euro bis 2028 zugesagt haben.

Rund ein Jahr nach dem ersten Spitzentreffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereitet die Wirtschaftsinitiative "Made for Germany" ein Folgetreffen mit der Bundesregierung vor. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Umfeld der Initiative erfuhr, ist ein Gespräch Ende September in Berlin geplant. Im Mittelpunkt sollen die bisherige Umsetzung des Anfang Juli beschlossenen Reformpakets sowie weitere Reformschritte stehen.