Stuttgart, 13 August 2026
Bauern in Baden-Württemberg müssen wegen ausgebliebener Niederschläge und knappen Grünlandfutters Teile ihres Viehs schlachten, wie der Landesbauernverband Baden-Württemberg und einzelne Landwirte aus Schwäbisch Hall und dem Kreis Reutlingen berichten.
Die anhaltende Trockenheit in weiten Teilen Süddeutschlands hat die Futterversorgung für Rinder, Schafe und Pferde in Baden-Württemberg nachhaltig beeinträchtigt. Wie der Landesbauernverband Baden-Württemberg (LBV) am Mittwoch mitteilte, sind die Reserven vieler Betriebe aufgebraucht, sodass Tierhalter keine andere Wahl sehen, als Teile ihrer Bestände zu schlachten.
