Washington/Teheran, 10. Juli 2026

Die Vereinigten Staaten halten trotz der erneuten militärischen Eskalation mit Iran an Gesprächen fest, während der im Februar getötete Ajatollah Ali Chamenei mehr als vier Monate nach seinem Tod in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt worden ist.

Diplomatie unter Druck

Die Lage im Nahen und Mittleren Osten bleibt hochgradig instabil. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) setzen sich die Vereinigten Staaten weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter. Ein US-Regierungsvertreter bekräftigte gegenüber dpa, dass Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe. Damit signalisiert Washington die Bereitschaft zum Dialog, hält aber den militärischen Druck aufrecht.