Washington, D.C., 4. April 2026 US-Verteidigungsminister Pete Hegseth versucht laut Berichten, den höchstrangigen General der US-Armee entlassen zu lassen, weil er Konkurrenz fürchtet. Hegseth soll bereits zwei weitere Generäle, David Hodne und William Green, aus ähnlichen Gründen entlassen haben. Als potenzieller Nachfolger für Hegseth gilt Dan Driscoll, ein enger Vertrauter von Vizepräsident JD Vance. Das Weiße Haus habe Hegseth jedoch klargemacht, dass Driscoll vorerst nicht entlassen werden darf. Hegseths Misstrauen gegenüber Driscoll könnte teilweise begründet sein: Präsident Donald Trump hatte Driscoll im vergangenen Jahr öffentlich gelobt. Zudem wurde General Randy George, Stabschef und militärischer Berater von Heeresminister Driscoll, überraschend von Hegseth zum Rücktritt aufgefordert. George hatte zuvor Hegseths Blockade von Beförderungen schwarzer und weiblicher Offiziere kritisiert, wie NBC News berichtete. Ein Insider nannte Hegseths Handlungen von „Unsicherheit und Paranoia“ getrieben, die seit dem „Signalgate“-Vorfall im März 2025 gewachsen seien: *„Das Ganze wird von der Unsicherheit und Paranoia getrieben, die Pete seit ‚Signalgate‘ entwickelt hat.“* Die Entwicklungen werfen Fragen über die Stabilität der militärischen Führung unter der aktuellen Regierung auf.
US-Verteidigungsminister Hegseth drängt auf Entlassung von Generalstabschef aus Angst vor Rivalen

Kurzfassung
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth versucht laut Berichten, den höchstrangigen General der US-Armee entlassen zu lassen, weil er Konkurrenz fürchtet.