Die US-Staatsverschuldung hat 40 Billionen Dollar überschritten, was Policy-Analysten mit Warnungen veranlasst, die steigende Belastung erhöhe die Lebenshaltungskosten und verdränge föderale Investitionen.

Die US-Staatsverschuldung hat nach Daten des Finanzministeriums und aus mehreren Quellen die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Der Meilenstein verdeutlicht, wie rasant die federalen Kreditaufnahmen in den vergangenen Jahren gestiegen sind, und hat scharfe Warnungen von Haushaltsexperten ausgelöst, die den langfristigen Verlauf der amerikanischen öffentlichen Finanzen untersuchen.

Margaret Spellings, Präsidentin und CEO des Bipartisan Policy Center, sagte, die Bundesschuld erhöhe bereits die Lebenshaltungskosten und verdränge andere Ausgaben und Investitionen, was die Wirtschaft und den langfristigen Wohlstand der Amerikaner bedrohe. "La deuda federal ya está elevando el costo de vida y desplazando otros gastos e inversiones, amenazando nuestra economía y la prosperidad a largo plazo de los estadounidenses," sagte Spellings.