Hannover, 14 Juli 2026

Schwere Gewitter mit tennisballgroßem Hagel, Sturmböen und Starkregen haben am Montagabend und in der Nacht zu Dienstag Teile Niedersachsens, Mecklenburg-Vorpommerns und Nordrhein-Westfalens heimgesucht und zahlreiche Schäden verursacht.

Bereits am Montagnachmittag zog laut Deutschem Wetterdienst (DWD) eine Gewitterfront mit Starkregen, Hagel und Sturmböen über den Westen Mecklenburg-Vorpommerns und Teile Niedersachsens hinweg. Die Unwetter brachten innerhalb weniger Minuten eine geschlossene weiße Hagelschicht auf Straßen, ließen Keller volllaufen und beschädigten Gebäude und Fahrzeuge in mehreren Landkreisen.