Die Ukraine hat ihre Truppen im Norden des Landes in Erwartung einer möglichen neuen russischen Offensive verstärkt, wie militärische Quellen berichten.

Die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe haben die Kraftstoffproduktion in mehreren großen Erdölraffinerien in Zentralrussland gestört, so ein Reuters-Bericht. Diese Anlagen machen etwa ein Viertel der gesamten russischen Raffineriekapazität aus.

Ein ehemaliger NATO-General, Erhard Bühler, erklärte, die Ukraine setze mittlerweile mehr Drohnen gegen Russland ein als umgekehrt. Er betonte die Fortschritte der ukrainischen Luftabwehr, die in der Lage sei, die Mehrheit der russischen Drohnen und Raketen abzufangen.

Gleichzeitig hat die EU ein Finanzhilfeabkommen mit der Ukraine in Höhe von 3,2 Milliarden Euro unterzeichnet, die erste Tranche eines umfassenderen Unterstützungsprogramms.

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