Berlin, 10 August 2026

Ein texanisches Unternehmen, das in Grönland Rohstoffe erschließen will, sorgt für neuen politischen Unmut auf der Arktisinsel, weil Recherchen mehrerer Medien eine Nähe zum Umfeld von US-Präsident Donald Trump nahelegen.

Das Unternehmen mit Sitz in Texas plant nach eigenen Angaben Vorhaben zur Rohstoffgewinnung in Grönland. Mehrere Medien, darunter der britische "Guardian", legen eine Nähe des Unternehmens zum Umfeld von US-Präsident Donald Trump nahe, der immer wieder mit Verweis auf Sicherheitsinteressen umstrittene Ansprüche auf die Arktisinsel erhob. Aus den vorliegenden Fakten geht allerdings nicht hervor, welche konkreten Verbindungen zwischen dem Unternehmen und dem Trump-Umfeld bestehen sollen.