Die neue syrische Regierung unter Interimspräsident al-Scharaa hat die Vernichtung der im Land verbliebenen Chemiewaffen angekündigt und arbeitet dabei mit der internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen zusammen.
Die syrische Interimsregierung hat die Vernichtung der im Land noch vorhandenen Chemiewaffen aus der Ära des gestürzten Machthabers Assad eingeleitet. Das berichteten BR24 Nachrichten am 3. September 2026 in der Ausgabe um 19:15 Uhr. Demnach erklärte sich die neue Führung bereit, vollständig mit der internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu kooperieren.
