Die sterblichen Überreste der 2020 verschwundenen Französin Delphine Jubillar sind durch einen DNA-Test identifiziert und am Sonntag von der Staatsanwaltschaft Toulouse bestätigt worden.

Hintergrund des Verschwindens

Die damals 33 Jahre alte Delphine Jubillar war im Dezember 2020 im südfranzösischen Dorf Cagnac-les-Mines nahe Albi inmitten einer Ausgangssperre wegen der Corona-Pandemie verschwunden. Ihr Mann Cédric Jubillar meldete sie selbst bei der Polizei als vermisst und erklärte, dass sie sich in einem einvernehmlichen Scheidungsverfahren befänden. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass das Verhältnis der beiden stark belastet war.