Schwerin, 03 September 2026
Im neuen Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD ihren Rückstand zur AfD verringert, während die CDU weitere Stimmen eingebüßt hat.
Für die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap wurden zwischen dem 26. und 31. August 2026 insgesamt 1.215 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern befragt. Die Befragung erfolgte als computergestützte Telefon- und Onlineinterviews unter Berücksichtigung aller Altersgruppen, Bildungsniveaus und Geschlechter. Damit liefert der Trend ein aktuelles Stimmungsbild vor dem Hintergrund der politischen Diskussionen im Land.
Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung kann die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig Boden gutmachen und liegt dichter an der AfD, die in den vergangenen Umfragen den Spitzenplatz im Land gehalten hatte. Die Sozialdemokraten profitieren dabei laut Darstellung der befragenden Institute unter anderem von der überregionalen Wahrnehmung der Bundespolitik.
