Der spanische Fußballverband RFEF hat den FC Barcelona am 28. Oktober 2026 in Madrid wegen eines Kontakts zu Julian Alvarez mit einer milden Geldstrafe belegt.

Die Strafe erging sich nach einer Beschwerde von Atlético Madrid. Wie die Fachblätter „AS“ und „Marca“ sowie weitere Medien unter Berufung auf den Nationalverband RFEF berichteten, entschied der Verband den Fall nach den geltenden Disziplinarregeln.

Im Mittelpunkt des Verfahrens stand ein Kontakt zwischen dem FC Barcelona und Julian Alvarez. Weitere Einzelheiten zu Form, Anlass und Verlauf dieses Kontakts nennen die verifizierten Informationen nicht.

Regelverstoß nach Kontakt zu Alvarez

Der RFEF stützte seine Entscheidung auf Artikel 133 der Disziplinarordnung. „Der Verband stützt die Strafe auf Artikel 133 der Disziplinarordnung, der Verstösse gegen regulatorische Pflichten als «leichtes Vergehen» einstuft.“