Epsom, Surrey, 17. April 2026
Die Polizei in Surrey hat keine Beweise für eine zunächst gemeldete Gruppenvergewaltigung in Epsom gefunden, wie sie ursprünglich beschrieben worden war.
Untersuchungsergebnisse
Nach umfangreichen Ermittlungen teilte die Polizei von Surrey mit, dass es keine Hinweise auf den Vorfall gebe, wie er zunächst geschildert worden war. Die Behörden hatten die Anschuldigungen einer Gruppenvergewaltigung in Epsom untersucht, konnten jedoch keine Beweise dafür finden, dass der Vorfall in der berichteten Form stattgefunden hat.
Assistant Chief Constable Sarah Grahame betonte, dass es keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass Asylbewerber oder Einwanderer an dem angeblichen Angriff beteiligt gewesen seien. "There is no evidence that asylum seekers or immigrants were involved in the reported attack", sagte Grahame. Die Polizei hatte die Ermittlungen aufgenommen, nachdem die Vorwürfe öffentlich geworden waren.
Reaktionen und Kontext
Die Meldung über die angebliche Gruppenvergewaltigung hatte in Epsom und darüber hinaus für Aufsehen gesorgt. Die Vorwürfe waren zunächst in sozialen Medien verbreitet worden, darunter auf Plattformen wie Facebook und Instagram. Einige Nutzer hatten die Behauptungen aufgegriffen und weiterverbreitet, was zu einer breiteren öffentlichen Debatte führte.
Die Polizei betonte jedoch, dass die Ermittlungen keine Bestätigung für die ursprünglichen Anschuldigungen erbracht hätten. Die Behörden riefen die Öffentlichkeit dazu auf, sich auf gesicherte Informationen zu verlassen und keine unbestätigten Gerüchte zu verbreiten. Die Methodistengemeinde in Epsom hatte sich ebenfalls zu den Vorwürfen geäußert und betont, wie wichtig es sei, die Ermittlungen der Polizei abzuwarten.

