Am Morgen des 30. Mai 2026 wurde der Flugbetrieb am Flughafen München aufgrund einer von zwei Piloten gemeldeten mutmaßlichen Drohnensichtung vorübergehend ausgesetzt.
Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte die Meldungen der Piloten. Die Sicherheitsbehörden schlossen in Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung die Start- und Landebahnen, um den Vorfall zu untersuchen.
Ein Reporter von Focus online berichtete aus einem Flugzeug, dass der Flughafen mindestens bis 10:00 Uhr geschlossen bleiben würde. Diese Information wurde jedoch nicht offiziell von den Behörden bestätigt.
Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren Hubschrauber im Einsatz. Über die genaue Art der verdächtigen Beobachtung machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben.
