Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat einen massiven Anstieg der Schäden durch Zahlungsbetrug in Österreich gemeldet: 2025 summierten sich die Verluste durch Enkeltrick, Liebesbetrug und Behördenbetrug auf insgesamt über 115 Millionen Euro.
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat am Donnerstag ihren aktuellen Bericht zur Sicherheit des heimischen Zahlungsverkehrs vorgelegt. Die zentrale Erkenntnis: Obwohl Österreich im europäischen Vergleich über ein sehr sicheres Zahlungssystem verfüge, sei die Schadenssumme durch verschiedene Formen des Betrugs im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Konkret summierten sich die gemeldeten Schäden auf mehr als 115 Millionen Euro.