Innerhalb von drei Tagen sind in den Alpen neun Menschen bei Bergunfällen ums Leben gekommen, darunter drei Alpinisten am Gran Paradiso, zwei am Mont Blanc, ein Franzose am Matterhorn und zwei junge Bergsteiger am Pasubio.

Die Serie tödlicher Alpinunfälle begann am Freitag am Gran Paradiso, einem 4.061 Meter hohen Viertausender in den italienischen Alpen. Drei italienische Bergsteiger aus der Provinz Trentino kamen dort ums Leben, wie die APA unter Berufung auf offizielle Angaben berichtete. "Nach offiziellen Angaben handelt es sich um drei Italiener aus der Provinz Trentino", heißt es in der Meldung. Die Gruppe war nach einer Hüttenübernachtung in der Früh aufgebrochen, um den Gipfel zu erreichen, am Abend jedoch nicht zurückgekehrt.

Drei Tote am Gran Paradiso