Courchevel/Innsbruck, 05. August 2026

Der österreichische Skispringer Johannes Lamparter ist beim Training im französischen Courchevel schwer gestürzt und wird derzeit im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck behandelt.

Ausgangslage in Courchevel

Der Sturz ereignete sich nach Angaben der beteiligten Berichterstatter in Courchevel, wo der Tiroler Athlet unter Trainingsbedingungen verunglückte. Er wurde zur medizinischen Abklärung in das Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck überstellt, wo Spezialisten die weiteren Schritte prüfen. Die Umstände des Unfalls werden derzeit rekonstruiert.

Lamparter zählt seit Jahren zur festen Größe im Aufgebot des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) und hat in seiner Karriere bereits mehrere internationale Erfolge gefeiert. Sein bisher größter Titel war der Gewinn der Weltmeisterschaft in der Einzelentscheidung auf der Großschanze im Jahr 2021. Seither gehört er sowohl im Weltcup als auch bei Großereignissen zum Kreis der Medaillenkandidaten.