Nach der 0:1-Niederlage Argentiniens gegen Spanien im WM-Finale haben sich die argentinischen Nationalspieler Leandro Paredes und Nahuel Molina zu Tätlichkeiten gegen spanische Gegenspieler hinreißen lassen und damit eine Debatte über Fairness im Weltfußball ausgelöst.

Das Endspiel am 21. Juli 2026 entschied Spanien mit 1:0 nach Verlängerung für sich. Während und nach dem Schlusspfiff kam es jedoch zu unschönen Szenen: Die Argentinier Leandro Paredes und Nahuel Molina ließen sich nach der Niederlage zu Tätlichkeiten gegen spanische Spieler hinreißen. Mehrere internationale Sportmedien berichteten übereinstimmend über die Vorfälle, die den sportlichen Ausgang in den Hintergrund drängten.