Das Lehár Festival in Bad Ischl hat am Samstagabend seine 65. Saison mit Franz von Suppès Operette „Boccaccio“ eröffnet, die unter der Regie von Intendant Thomas Enzinger aufgeführt wurde.

Eröffnung mit „Boccaccio“

Das Lehár Festival in Bad Ischl hat am Samstagabend seine 65. Saison eröffnet. Auf dem Programm stand Franz von Suppès Operette „Boccaccio“, die Thomas Enzinger, der Intendant des Festivals, selbst inszenierte. Das Publikum feierte die Aufführung, wie aus Berichten hervorgeht.

In der Eröffnungsinszenierung stand der italienische Dichter Giovanni Boccaccio im Mittelpunkt, dessen Werk als literarische Vorlage für Suppès Operette diente. Die Geschichte liefert den Stoff für eine Komödie voller Verwechslungen, Liebesintrigen und pointierter Wortgefechte – ein Stoff, wie er für das Genre der Operette typisch ist.