Manchester City hat die englische Frauenfußball-Meisterschaft gewonnen, ohne selbst spielen zu müssen, während die österreichische Nationalspielerin Laura Wienroither ihren ersten Titel in der Women's Super League feiert.

Titel durch fremde Hilfe gesichert

Der entscheidende Schritt zum Titel gelang Manchester City durch ein 1:1-Unentschieden zwischen Arsenal und Brighton & Hove Albion am 7. Mai 2026. Dieses Ergebnis reichte aus, um den Vorsprung vor Verfolger Chelsea nicht mehr einholen zu können. Damit endet die Serie von sechs Meisterschaften in Folge von Chelsea, die zuletzt die englische Liga dominiert hatten.

Für Manchester City ist es der erste Titelgewinn seit 2016. Die Mannschaft konnte sich in dieser Saison gegen die starke Konkurrenz durchsetzen, obwohl sie in den letzten Jahren oft im Schatten von Chelsea stand. Die Londonerinnen hatten bereits in dieser Spielzeit den Ligacup gewonnen, doch in der Meisterschaft reichte es diesmal nicht.