Fünf Goldsucher, die seit mehr als einer Woche in einer überfluteten Höhle in der laotischen Provinz Xaisomboun eingeschlossen waren, sind am Mittwoch lebend geborgen worden.

Die Männer wurden am Mittwochnachmittag Ortszeit von Rettungskräften entdeckt, wie die laotische Hilfsorganisation Rescue Volunteer for People und die thailändische Rettungseinheit MTK gemeinsam bekannt gaben. Sie befanden sich seit dem 19. Mai in der Höhle im Distrikt Longchaeng.

Insgesamt waren zehn Dorfbewohner auf der Suche nach Gold, als heftige Regenfälle die Höhle plötzlich überfluteten und ein Erdrutsch den Ausgang blockierte. Drei der zehn Männer konnten entkommen und Alarm schlagen. Sieben galten tagelang als vermisst, und es war lange unklar, ob sie noch am Leben sind.

Die dramatische Rettungsaktion