Linz, 17 August 2026

Didi Kühbauer, Cheftrainer des österreichischen Fußball-Bundesligisten LASK, hat bestätigt, dass er ein Angebot aus Russland abgelehnt hat.

Hintergrund: Mählichs Einordnung

In einem Gespräch beim österreichischen Sender ORF erklärte Kühbauer am Rande eines LASK-Spiels in Linz, dass er ein Engagement in der russischen Liga nicht weiterverfolgt habe. Der Verein hatte in den vergangenen Transferphasen mehrfach über Anfragen aus dem Ausland berichtet, ohne Namen zu nennen. Kühbauer sprach nun erstmals selbst über den konkreten Fall.

Der Burgenländer äußerte sich auch zu seinem Ruf als Trainer mit ausgeprägtem Temperament. Roman Mählich hatte zuvor angemerkt, dass dieses Temperament möglicherweise ein Grund dafür sei, dass Angebote aus größeren europäischen Ligen ausbleiben. Kühbauer reagierte darauf mit einem Verweis auf seine bisherigen Stationen. „Jeder, der mich seit der Rapid-Zeit gesehen hat, weiß, dass ich weit davon entfernt bin“, sagte Kühbauer wörtlich im Interview.