Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Verlegung der Auftaktkundgebung des Klimaprotests bestätigt, da die Polizei eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit befürchtet.
Die Demonstration sollte ursprünglich vor dem Tor des Gaskraftwerks in Werne stattfinden, wurde jedoch von der Polizei verlegt.
Die Polizei befürchtet, dass Teilnehmer der Demonstration das Gaskraftwerk angreifen könnten.
Hintergrund
Das Gericht hat die Entscheidung der Polizei bestätigt und argumentiert, dass die Demonstration an einem anderen Ort stattfinden kann, ohne die öffentliche Sicherheit zu gefährden.
Die Organisatoren der Demonstration, darunter Greenpeace, Fridays for Future und BUND, haben gegen die Verlegung protestiert und argumentieren, dass die Demonstration friedlich sein wird.
