Die deutsche Slalomkanutin Ricarda Funk hat das Finale im Kajak-Cross bei den Weltmeisterschaften in Oklahoma City erreicht und ist als Vierte des Vierer-Endlaufs ohne Medaille geblieben.
Damit endet die Titelkämpfe für die 34 Jahre alte Olympiasiegerin von Tokio und Sportsoldatin des KSV Bad Kreuznach mit einer Enttäuschung. Funk hatte zwar das Finale des Kajak-Cross erreicht, doch im Endlauf mit vier Athletinnen reichte es nicht zu einer Platzierung auf dem Podium. Sie selbst beschrieb das Abschneiden als schmerzhaft: „Grundsätzlich bin ich happy, dass ich es bis ins Finale geschafft habe. Wenn man in einem WM-Finale steht, hofft man auf die Medaille. Der vierte Platz tut gerade extrem weh, das ist bitter.
