Teheran/Washington, 5. April 2026

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat Iran mit der Zerstörung von Kraftwerken gedroht, sollte das Land die Straße von Hormuz nicht vollständig und sicher für die Schifffahrt öffnen. Sein Ultimatum für einen möglichen Angriff verlängerte er bis zum 6. April (US-Zeit).

Eskalation im Konflikt um die Straße von Hormuz

Trump erklärte, er werde iranische Kraftwerke zerstören, falls Teheran die strategisch wichtige Wasserstraße nicht freigibt. Die Straße von Hormuz verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und ist eine der wichtigsten Handelsrouten für Ölexporte weltweit. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund langjähriger Spannungen zwischen den USA und Iran, die sich unter Trumps Präsidentschaft (2017–2021) deutlich verschärft hatten.

Bereits in der Vergangenheit hatte Trump mit harten Sanktionen und militärischen Drohgebärden auf iranische Aktivitäten in der Region reagiert. Die aktuelle Forderung nach uneingeschränkter Öffnung der Wasserstraße gilt als weitere Eskalationsstufe.

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