Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat in Myanmar die inhaftierte Politikerin Aung San Suu Kyi besuchen dürfen, was bei ihrer Familie und Unterstützern Hoffnung auf mehr Transparenz über ihren Zustand weckt.
Hintergrund: Inhaftierung seit dem Putsch 2021
Nach Angaben des Senders BR24 vom 3. August 2026 hat die Militärjunta in Myanmar dem IKRK ein Treffen mit Aung San Suu Kyi gestattet. Es handelt sich um einen seltenen humanitären Zugang zu der 79-jährigen Politikerin, die seit dem Militärputsch im Februar 2021 weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten ist. Das IKRK bestätigte den Besuch, äußerte sich aber nicht inhaltlich zu den Umständen.
