Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) weist darauf hin, dass in Österreich im Durchschnitt sieben Menschen pro Jahr nach Insektenstichen sterben, und gibt Tipps zur Vorbeugung.

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) hat auf das Risiko schwerer allergischer Reaktionen nach Insektenstichen hingewiesen. Pro Jahr sterben in Österreich demnach im Schnitt sieben Menschen an den Folgen eines Stichs, insbesondere nach dem Stich von Wespen, Bienen oder Hornissen. Besonders gefährdet sind Menschen mit einer bekannten Insektengiftallergie.

Allergien werden laut KFV häufig unterschätzt, da die Symptome von leichter Schwellung bis hin zu einem anaphylaktischen Schock reichen können. Ein anaphylaktischer Schock ist eine schwere, lebensbedrohliche Reaktion des Körpers, die unbehandelt zum Kreislaufversagen führen kann. Fachleute empfehlen deshalb, Stiche ernst zu nehmen und bei bekannter Allergie stets ein Notfall-Set mitzuführen.