Haley Stevens hat in Michigan vor Hasserfahrungen unter demokratischen Wählern gewarnt und den Vorwurf erhoben, dies sei kein Zeichen von Hass, sondern genau das, was die Menschen derzeit von ihrem demokratischen Kandidaten erlebten.

Die Aussage entstand im Kontext des bevorstehenden Wahlkampfs in Michigan. Stevens bezog sich dabei auf Erfahrungen, die Wähler nach ihrer Darstellung mit dem demokratischen Kandidaten machten. Eine zeitliche oder örtliche Einschränkung nennt die vorliegenden Informationen dazu nicht.

Stevens ordnete die beschriebenen Erfahrungen ausdrücklich nicht dem Hass zu. In einer für die Washington Post wiedergegebenen Passage erklärte sie, die Lehren für Schüler und Kinder sowie die Qualitäten der Bürger Michigans hätten „nichts mit Hass zu tun“, während sie zugleich behauptete, dies sei genau das, was die Wähler derzeit von ihrem demokratischen Kandidaten erlebten.