Nach dem 1:2 Norwegens gegen England nach Verlängerung im WM-Viertelfinale hat Alf-Inge Haaland, Vater von Erling Haaland, dem Schiedsrichter auf der Plattform X Betrug vorgeworfen, woraufhin die FIFA die norwegische Kritik zurückwies.
England setzte sich am Samstag in Miami mit 2:1 nach Verlängerung gegen Norwegen durch und zog damit ins WM-Halbfinale ein. Nach dem Schlusspfiff entlud sich der Frust der norwegischen Seite vor allem in den sozialen Medien. Alf-Inge Haaland, 53 Jahre alt und ehemaliger Profifußballer, schrieb auf der Plattform X: „Ich habe das Gefühl, dass wir heute um den Sieg betrogen wurden“.
Der Auslöser der Empörung war eine Szene in der regulären Spielzeit. TV-Bilder ließen vermuten, dass der Ball vor dem 1:1 durch Jude Bellingham ein in der Luft gespanntes Kabel berührt und dadurch seine Richtung verändert hatte. Norwegen reklamierte daraufhin, dass der Ausgleichstreffer unter irregulären Bedingungen zustande gekommen sei.
