Franziska Gritsch ist mit ihrem Privatteam nach Sölden gewechselt, wo sie auf Ablehnung durch den ÖSV reagieren und Unterstützung von Menschen aus ihrem Umfeld erhalten hat.

Franziska Gritsch und ihr Privatteam haben den Wechsel nach Sölden vorbereitet. Die Sportlerin nennt den Aufwand, der hinter dem Schritt steckt, in einem Instagram-Beitrag: „Es ist viel Arbeit, aber man tut es für einen Menschen, den man liebt.“ Der Beitrag selbst konnte in den bereitgestellten Quellen nicht vollständig angezeigt werden.

Die Reaktion des ÖSV auf den Wechsel bildet den zentralen Konflikt der Berichterstattung. Neben Franziska Gritsch werden in den drei gesichteten Artikeln unter anderem Florian Stengg, Johannes Zöchling, Alice Robinson sowie die Orte Levi, Kroatien und Sölden erwähnt.