Die Füchse Berlin haben das Finale der Champions League in Köln mit 34:37 (16:20) gegen den FC Barcelona verloren und damit den zweiten Endspiel-Auftritt in Folge nicht für sich entschieden.
Vor 20.122 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Kölner Arena unterlag der deutsche Handball-Vizemeister dem spanischen Spitzenklub, der sich mit dem Titel den 13. Champions-League-Erfolg sicherte. Barcelona profitierte dabei maßgeblich von einem starken Torhüter Emil Nielsen, der als Rückhalt seiner Mannschaft über weite Strecken der Partie überzeugte.
Nach einer schwierigen ersten Halbzeit, in der die Berliner zur Pause mit 16:20 zurücklagen, bewies die Mannschaft von Trainer Nicolej Krickau Moral. Aus einem zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstand kämpften sich die Füchse Tor um Tor heran und kamen noch bis auf zwei Tore an den Titelverteidiger heran. Am Ende reichte die Aufholjagd jedoch nicht.
