Die FPÖ hat in den letzten Jahren die Begriffe „woke“, „trans“ und „Gendern“ weitaus häufiger in öffentlichen Debatten aufgegriffen als alle anderen österreichischen Parteien zusammen. Laut aktuellen Statistiken ist die FPÖ für 85 Prozent aller Erwähnungen von „trans“ oder „transgender“ im österreichischen Parlament verantwortlich. Allein im Jahr 2025 tauchten die Begriffe 50 Mal in FPÖ-Anträgen auf – mehr als viermal so oft wie in den Vorlagen der vier anderen Parteien. Auch das Thema „woke“ wird überproportional von der FPÖ thematisiert: Seit 2023 stammen 95 Prozent aller Nennungen des Begriffs in parlamentarischen Stellungnahmen von der Partei. Insgesamt verantwortet die FPÖ 60 von 70 „woke“-Erwähnungen im Hohen Haus. Bei dem Begriff „Frühsexualisierung“ liegt der Anteil der FPÖ-Pressemitteilungen bei 73 Prozent innerhalb der letzten drei Jahre. Zudem prägte die Partei 54 Prozent aller Debatten über „Gendern“. Mario Lindner kommentierte die Häufigkeit der FPÖ-Themen: „Die einzige Partei, die wirklich ständig vom Gendern, Trans und Woke-sein spricht, ist die FPÖ selbst. 5-6 Mal pro Woche, fast doppelt so oft wie alle anderen Parteien zusammen.“