Ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Spandau hat am frühen Samstagmorgen Hunderte Bewohnerinnen und Bewohner zur Evakuierung gezwungen, während das Bezirksamt die alternative Unterbringung organisiert.
Am frühen Samstagmorgen brach in einer Flüchtlingsunterkunft im Berliner Bezirk Spandau ein Feuer aus. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Gebäude zu bringen und die Flammen zu löschen. Augenzeugen berichteten von Rauchentwicklung und einem koordinierten Rettungseinsatz.
Nach Angaben der Einsatzkräfte mussten Hunderte Menschen evakuiert werden. Viele Bewohnerinnen und Bewohner hielten sich im Schlafbereich auf, als der Alarm ausgelöst wurde. Die Evakuierung verlief nach ersten Erkenntnissen geordnet, Rettungskräfte geleiteten die Menschen ins Freie und sammelten sie an Sammelpunkten.
