Ein mutmaßlicher Einbrecher hat in Wien-Margareten bei seiner Festnahme gesundheitliche Probleme vorgetäuscht und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.

Der Vorfall ereignete sich im Wiener Stadtteil Margareten, wo der Bursche nach bisherigen Erkenntnissen in ein Gebrauchtwarengeschäft einbrach. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte des Stadtpolizeikommandos Margareten versuchte er offenbar, die Polizeimaßnahmen durch vorgetäuschte Beschwerden im Brustbereich zu beeinflussen oder zu verzögern.

Polizeidiensthunde wurden im Zuge des Einsatzes hinzugezogen, um den Tatort und die Umgebung abzusichern. Die Beamten ließen sich durch die Angaben des Jugendlichen jedoch nicht von der weiteren Amtshandlung abbringen und überstellten ihn nach Abschluss der ersten Maßnahmen an die zuständigen Stellen.