Der FC Zürich hat im Schweizer Cup beim unterklassigen FC Tuggen einen knappen 2:1-Vorsprung über die Zeit gebracht und damit die nächste Runde erreicht.
Der FC Zürich gastierte in der Runde des Schweizer Cups beim FC Tuggen, einem Verein aus den unteren Spielklassen. Trotz der klaren Rollenverteilung zwischen einem Super-League-Klub und einem Außenseiter entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der der Favorit aus Zürich am Ende nur knapp die Oberhand behielt. Nach intensiven neunzig Minuten stand ein 2:1-Erfolg der Gäste, der die Tuggener trotz ihrer Phasen mit starker Gegenwehr auf der Verliererseite ließ.
Der FC Zürich trat von Beginn an als Favorit an, tat sich gegen den tief stehenden und engagierten Gastgeber jedoch lange schwer. Tuggen verteidigte kompakt und versuchte, durch schnelle Umschaltmomente für Gefahr zu sorgen. Die Zürcher brauchten eine Phase, um sich an die Spielweise des Unterklassigen zu gewöhnen, und konnten ihre spielerische Klasse erst mit zunehmender Spieldauer in Tore ummünzen. So entstand eine knappe, aber nicht unverdiente Führung des Favoriten.
