Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist im zweiten Quartal 2026 nach einer Revision durch das Statistikamt Eurostat um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen, womit der frühere Wert von 1,0 Prozent nach oben korrigiert wurde.

Das Statistikamt der Europäischen Union, Eurostat, hat seine Schätzung für die Wirtschaftsleistung des gemeinsamen Währungsraums nach oben angepasst. In den Monaten April bis Juni sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 1,2 Prozent gestiegen, teilte die Behörde mit. Zuvor war für diesen Zeitraum ein Anstieg von 1,0 Prozent ermittelt worden. Eurostat bestätigte damit den Trend einer schrittweisen Erholung der Konjunktur im Währungsgebiet.