Kopenhagen, 17 Juni 2026

Die Hackergruppe FulcrumSec hat nach eigenen Angaben mehr als ein Terabyte an Daten beim dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk erbeutet und fordert ein Lösegeld von 25 Millionen US-Dollar, während das Unternehmen die Zahlung verweigert.

Die Erpressergruppe FulcrumSec erklärte am Dienstag, sie habe mehr als ein Terabyte an Daten beim dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk erbeutet. Den Hackern zufolge waren sie mehr als zwei Monate lang in den Netzwerken des Konzerns aktiv. Die genaue Datenmenge von rund 1,3 Terabyte, bestehend aus mehr als 700.000 Dateien, geht aus einem Bericht des Cybersicherheits-Blogs DataBreaches.net vom 15. Juni hervor, der auf Korrespondenz mit FulcrumSec vom Vortag basiert.