Nach dem Brand in Altenmarkt an der March im Bezirk Mistelbach haben Ermittler gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt festgestellt, dass eine Zündquelle vorsätzlich in das Haus des Ehemanns eingebracht worden sein soll; verletzt wurde niemand.
Bei der Brandursachenermittlung am 29. August sei gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt tatsächlich eine "subjektive Einbringung einer Zündquelle" als Brandursache erhoben worden, hieß es aus Ermittlerkreisen. Damit gehen die Behörden davon aus, dass das Feuer nicht durch einen Zufall entstanden ist, sondern gezielt gelegt wurde.
Verletzt wurde bei dem Feuer zum Glück niemand. Das Gebäude in der Gemeinde Altenmarkt an der March war dennoch massiv betroffen; ein Vollbrand richtete nach bisherigen Erkenntnissen erheblichen Schaden an. Die weiteren Ermittlungen zur Schadenshöhe und zur genauen Vorgehensweise dauern an.
