Novak Djokovic hat im Viertelfinale des ATP-500-Turniers in Peking den topgesetzten Alexander Zverev ausgeschaltet und mit einem Protest des Deutschen gegen den Schiedsrichter für Wirbel gesorgt.
Djokovic nutzt seine Routine
Der 39-jährige Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic hat im Viertelfinale des ATP-500-Turniers in Peking den topgesetzten Alexander Zverev besiegt. Damit meldete sich der Altmeister des Herrentennis eindrucksvoll im Kampf um den Titel zurück und unterstrich seine Ausnahmestellung im modernen Tennis.
Zverev, an Position eins gesetzt, konnte gegen den Serben über weite Strecken nicht sein bestes Tennis abrufen. Djokovic nutzte seine Erfahrung und seine bekannte Rückhand präzise, um das Spielgeschehen zu kontrollieren und den Rhythmus des Deutschen zu brechen. Am Ende stand ein deutlicher Sieg für Djokovic, der damit in das Halbfinale des Turniers einzog.
