Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli wehrt sich gegen den Vorwurf, die Kantonsregierung habe bei einer Vereinbarung mit der Universität Genf (Unige) geltendes Recht missachtet.
Hintergrund der Affäre
Die Auseinandersetzung dreht sich um einen Bericht von Jean-François Meylan, der im Auftrag des Kantons Waadt eine Vereinbarung zwischen der Regierung und der Universität Genf (Unige) untersucht hat. Meylan hatte laut eigener Darstellung in einer Sitzung erklärt, Dittli habe das vollständige Gremium nicht über das Abkommen informiert. Dieser Punkt bildet einen zentralen Vorwurf in der Debatte um die Amtsführung der Staatsrätin.
