Beim Diamond-League-Meeting im US-amerikanischen Eugene haben vor allem amerikanische Sprinterinnen und ein US-Sprinter überzeugt: Melissa Jefferson-Wooden gewann die 100 m der Frauen in 10,78 Sekunden, Tate Taylor holte sich die 200 m der Männer in 19,75 Sekunden, und über 800 m der Frauen setzte sich die Kenianerin Lilian Odira in 1:56,19 Minuten durch.
Das Highlight auf der Sprintgeraden war das 100-Meter-Finale der Frauen, das bei Windstille ausgetragen wurde. Melissa Jefferson-Wooden siegte mit einer Zeit von 10,78 Sekunden und verwies ihre Landsfrau Sha'Carri Richardson knapp auf den zweiten Platz, die nach 10,79 Sekunden ins Ziel kam. Die beiden US-Sprinterinnen lagen damit praktisch gleichauf, getrennt nur durch eine Hundertstelsekunde. Diese Ergebnisse unterstreichen die anhaltende Dominanz amerikanischer Athletinnen im internationalen Sprint.
