Frankfurt, 07 Juni 2026

Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) hat den Fall der Frankfurter Kapitänin Laura Freigang an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) weitergeleitet, nachdem sie innerhalb von zwölf Monaten drei Doping-Kontrollen verpasst hatte.

Die „Die 44-malige Nationalspielerin" Laura Freigang sieht sich einem Disziplinarverfahren des DFB gegenüber, nachdem die NADA am Freitag drei „Strikes" der Eintracht-Kapitänin innerhalb von zwölf Monaten bestätigt hatte. Diesen „möglichen Verstoß gegen Anti-Doping-Bestimmungen" habe die Behörde an den Deutschen Fußball-Bund weitergeleitet, „der nun für das Disziplinarverfahren zuständig ist". Laut NADA gilt eine Sperre von bis zu zwei Jahren als mögliche Sanktion, wenn innerhalb eines Jahres drei Kontrollen verpasst werden.