Der FC Augsburg hat sich mit einer akustischen Simulation auf das DFB-Pokalspiel gegen Energie Cottbus vorbereitet und auf dem Trainingsplatz Fangesänge der Lausitzer imitieren lassen.
Auf dem Trainingsplatz des FC Augsburg war in den Tagen vor dem Pokalspiel gegen Energie Cottbus nicht nur die der Mannschaft vertraute eigene Stimme zu hören. Wie Trainer Manuel Baum erklärte, wurde gezielt eine fremde akustische Untermalung eingespielt. Damit sollte die Mannschaft auf die akustische Kulisse vorbereitet werden, die sie im Stadion des Drittligisten aus der Lausitz erwarten dürfte.
„Man muss immer wieder verschiedene Wege finden, wie man Spieler ein bisschen triggert. Wenn auf einmal auf dem Trainingsplatz nicht mehr die eigene Stimme zu hören ist, in bestimmten Situationen eine akustische Untermalung da ist, merkt man schon, wie sich etwas verändert, weil etwas Neues da ist“, sagte Baum. Mit dieser Methode wolle er die Spielerinnen und Spieler abseits des Üblichen reizen und so auf das Duell mit dem Regionalligisten Cottbus einstimmen.
