Der 1. FC Union Berlin hat sich im DFB-Pokal gegen Eintracht Braunschweig mit 4:2 durchgesetzt und nach einem Rückstand noch die Wende geschafft.

Ausgangslage und Spielverlauf

Union Berlin steht im Achtelfinale des DFB-Pokals. Im Duell mit Zweitligist Eintracht Braunschweig setzte sich der Bundesligist am Samstag mit 4:2 (2:2) durch. Nach dem Seitenwechsel drehten die Berliner einen zwischenzeitlichen Rückstand und entschieden die Partie spät.

Die Gastgeber aus Braunschweig gingen früh in Führung. Union antwortete, geriet aber wieder ins Hintertreffen, sodass es zur Pause 2:2 stand. Damit blieb alles offen für eine zweite Hälfte, in der die Gäste aus Berlin schließlich die Kontrolle übernahmen.

Die Wende leitete Marin Ljubicic ein. Nach Vorarbeit von Ilyas Ansah brachte der Angreifer Union mit 3:2 in Front. Ansah hatte zunächst abgezogen, Braunschweigs Torwart Ron-Thorben Hoffmann parierte diesen ersten Versuch noch, gegen den Abstauber von Ljubicic war er jedoch machtlos. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtete, vollendete Ljubicic aus kurzer Distanz.